| Wrong Turn 3 [2009] |
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| Geschrieben von: Administrator |
| Dienstag, den 24. November 2009 um 22:55 Uhr |
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Review (Von Admin) Der Film beginnt mit zwei jungen Paaren, die je mit einem Kanu einen Fluss im Wald stromabwärts paddeln. An einer passenden Stelle halten sie an um dort ihr Zelt aufzuschlagen. Schon nach den ersten drei Minuten sind die ersten Brüste zu sehen. Während die Jungs im Wald nach Holz suchen, ziehen die beiden Mädchen einen Joint durch und eine der beiden zieht ihr Bikini-Oberteil aus, worauf ihre Freundin meint: „Du bist voll die Exhibitionistin.“ Da erwidert diese nur: „Und wenn schon, die wollen auch mal an die frische Luft.“ Der Film beginnt also schon Mal ganz klischeehaft in der Tradition der ersten beiden Teile: Eine Gruppe von jungen Frauen und Männern in der Wildnis. Als der eine Mann vom Holzsammeln zurück kommt und sich gerade mit seiner halbnackten Freundin vergnügen will geht’s auch schon los. Als sie auf ihm sitzt und er gerade ihre Brüste berührt, kommt von Hinten mit voller Wucht ein Pfeil geflogen, der geradewegs ihre linke Brust und die Hand ihres Freundes durchbohrt. Während die beiden so herumschreien, nähert sich von Hinten ein hässlicher, entstellter alter Mann mit Pfeil und Bogen, der gleich den nächsten Pfeil aufspannt. Dieser durchbohrt direkt den Kopf der jungen Frau und spiesst ihr rechtes Auge präzise auf. Danach verfolgt der degenerierte Mann einen der Teenager quer durch den Wald, bis er seinen Kopf mit einem Metallspeer (direkt durch den Mund) aufspiesst. Der zweite Mann versucht auch zu fliehen, tappt aber in eine Falle, die ihn geradewegs vertikal in Drei teilt. Yeah! Ein sehr gewagter Splatter-Effekt, der nur mit derben Spezialeffekten auskommt. Man muss aber sagen, dass die Szene für einen Moment sehr künstlich wirkt. Soviel zum „Vorspann“ des Filmes. Danach findet ein abrupter Szenenwechsel zu einem Gefängnis statt. Einige Gefangene sollen mit einem Gefangenentransporter an einen anderen Ort gebracht werden. Als der Transporter mitten in der Nacht auf einer Waldstrasse fährt, nähert sich von hinten ein weiteres Fahrzeug und rammt den Transporter bis dieser von der Strasse abkommt. Unglücklicherweise handelt es sich dabei nicht um eine Befreiungsaktion der Gefangenen, stattdessen stecken hinter der Attacke die entstellten, degenerierten Waldbewohner. Die Gefangenen und zwei Wächter können sich aus dem Transporter befreien und müssen sich fortan gemeinsam durch die Wildnis kämpfen. Dabei ahnen sie noch nicht Mal im Geringsten, mit welchen Kreaturen sie es zu tun haben. |



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