Don't Panic [1988] PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 22. Dezember 2009 um 18:52 Uhr

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Review (Von Admin)

Nachdem Michael - ein junger Student - eine Geburtstagsparty bei sich zu Hause geschmissen hat und alle Gäste wieder gegangen sind, vernimmt Michael plötzlich seltsame Geräusche aus einem Zimmer des Hauses. Als er dem grässlichen, angsteinflössenden Geräusch folgt, wird er von einigen Freunden überrascht, die sich im Zimmer versteckt haben um ihn zu erschrecken. Kurz darauf schenkt ihm Tony, einer seiner Freunde, ein mysteriöses Spielbrett, mit dem man Kontakt zu übernatürlichen Kräften aufnehmen kann. Als sie das Spiel spielen, glauben die meisten anfangs noch nicht an die übernatürlichen Kräfte des Spielbretts. Doch ohne es zu wissen hat die junge Gruppe die magischen Kräfte des Brettes schon aktiviert.

Schon kurz später wird Michael von grausamen Albträumen verfolgt: Er sieht eine blutige Hand aus der Decke des Zimmers greifen und Jemanden, der mit einem Messer auf ihn einsticht. In einer anderen Nacht verliert Michael völlig die Orientierung und kriecht - geplagt von grausamen Mordvisionen - auf allen Vieren ins Badezimmer. Als er sich im Spiegel ansieht ist sein Gesicht blutverschmiert und aus dem Wasserhahn fliesst Blut. Am nächsten Morgen beginnt der Fernseher beim Frühstück plötzlich zu flimmern und es bildet sich im Fernseher ein verschwommener Kopf, der beginnt mit Michael zu sprechen. In der Schule geht es weiter: Michael sieht plötzlich zwei blutüberströmte Mädchen auf der Schulbank gegenüber, die ihn auslachen. Die mysteriösen Visionen scheint nur Michael selbst zu haben, denn seine Mutter und seine Freunde sehen nichts. Michael wird es langsam unwohl. Seine grausamen Visionen werden immer zahlreicher und auch seine Augenfarbe verändert sich allmählich, weshalb Michael in der Schule immer eine Sonnenbrille tragen muss um nicht auf zu fallen. Doch der Albtraum von Michael wird nach und nach zur Realität. An Michaels Schule geschehen plötzlich grauenvolle Morde, die etwas mit seinen Visionen zu tun haben. Als Michael in einer weiteren Vision erfährt, dass seine Freundin Alexandra auch in Gefahr ist, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Denn Tony ist seit der Nacht von Michaels Geburtstag, ausgelöst durch das mysteriöse Spielbrett, vom Teufel besessen und ermordet fortan seine Mitschüler und Mitschülerinnen. Mit allen Mitteln versucht Michael Tony auf zu halten, doch der Kampf gegen das Übernatürliche stellt sich als schwieriger heraus als erwartet.

Fazit

Der Film ist eine komische Mischung aus Langeweile und Spannung. Es gibt zwar viele spannende Momente aber zwischendurch auch viele schnulzige Liebesszenen, langweilige Dialoge und sinnlose Szenen. Immerhin hat der Film die typische Trash-Grundstimmung der billigen 80er-Jahre Horrorthriller. Nur schon die Frisuren sind zum totlachen, was jedoch durch die Tatsache übertroffen wird, dass Michael den halben Film in einem Pyjama rumrennt und versucht den Teufel in Form seines Freundes auf zu halten. Für hartgekochte Splatter- und Gorefans ist dieser Film nichts, trotzdem gibt es vereinzelt ein paar unterhaltsame Splattereffekte. Es handelt sich hier um einen trashigen Horror- bzw. Psychothriller der 80er Jahre. Ein Film, den man sich gut ansehen kann, aber nicht zwingend im Regal stehen muss.

Wertung

4/10 stern1stern1stern1stern1stern1stern1stern1stern1stern1stern1

 

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